Mein Weg zur Selbstakzeptanz (Teil 2)

Ich habe auf meinen letzten Beitrag zu diesem Thema sehr viel positives Feedback bekommen, also dachte ich, ich teile noch etwas mehr zu diesem Thema mit Dir.

Mein Tipp, den ich Dir heute mit auf den Weg geben möchte, bezieht sich nicht nicht nur auf das Aussehen oder das Gewicht, sondern eher generell auf das körperliche und mentale Wohlbefinden.

Nimm Dir bewusst Zeit für dich selbst und tue Dinge, die dich glücklich machen!

Wenn man mit sich selbst nicht so gut klarkommt, über Jahre gehänselt wurde und man so langsam anfängt zu glauben, was alle anderen über einen sagen, dann führt das oft dazu, dass man sich selbst nicht mehr mag oder seine guten Seiten gar nicht mehr kennt. Es ist so unglaublich wichtig sich selbst wertschätzen zu können und zu wissen, wer man eigentlich ist. Man muss sich selbst und seine Gefühle versuchen zu ordnen und zu verstehen, um überhaupt die Chance dazu zu bekommen, an seiner Selbstliebe zu arbeiten.

Ich habe damit angefangen, indem ich mit Freunden über meine Selbstzweifel geredet habe und mich mit ihnen über Selbstbewusstsein und Selbstliebe ausgetauscht habe. Ich hatte zu dem Zeitpunkt vor allem eine sehr gute Freundin, die mir in diesem Punkt unglaublich geholfen hat.

Wir sind viel zusammen spazieren gegangen, wir waren oft zusammen in der Natur und haben uns einfach ganz bewusst Zeit für uns genommen. Die schönsten Momente, die ich in dieser schweren Phase hatte, waren die, in denen wir gemeinsam bei Sonnenuntergang auf einer Wiese saßen und uns gegenseitig aus einem Buch vorgelesen haben. Die Zeit hat mir so sehr geholfen mit meinen Gedanken, die ich über mich selbst hatte, klarzukommen und an meinem Selbstwertgefühl zu arbeiten.

An dieser Stelle möchte ich Dir gerne ein Buch empfehlen, das mir auf meinem Weg zur Selbstakzeptanz unglaublich geholfen hat. Das Buch ist englischsprachig, heißt „Pillow thoughts“ und wurde von Courtney Peppernell verfasst. Es ist eine Sammlung von Gedichten über Liebe, Verletzlichkeit, Heilung und Emotionen. Die Gedichte sind nach Gefühlslagen unterteilt, sodass man immer das lesen kann, was man selbst vielleicht gerade am meisten braucht.

Mich hat dieses Buch unglaublich berührt und hat mir das Gefühl gegeben, mit meinen Problemen nicht alleine zu sein. Auch wenn ich schon alles in diesem Buch 100 mal gelesen habe, lasse ich es mir nicht nehmen, jeden Abend vor dem Schlafen mindestens fünf Minuten in dem Buch zu blättern.

Auch die Zeit in der Natur hilft mir sehr. Ob es ein Spaziergang durch den Wald oder ein Picknick auf einer Wiese ist, spielt dabei keine Rolle. Ob alleine, oder mit jemandem gemeinsam ist auch egal. Die Hauptsache ist, dass man rausgehen und seinen Gedanken freien Lauf lassen kann.

Und ganz ehrlich: Sich Zeit für sich selbst zu nehmen heißt einfach Dinge zu tun, die dem mentalen Zustand guttun. Das kann auch ein Bad in der Badewanne, ein Netflix Abend oder ein gutes Essen sein. Tue Dinge, die dich glücklich machen und verschwende dabei keinen Gedanken daran, was andere über Dich denken.

Es geht hierbei um Dich und Du verdienst es!

Schreib mir doch gerne, was Du tust, um glücklich zu sein oder wie Deine Zeit für Dich selbst aussieht. Ich freue mich wie immer über deine Nachricht!

 

 

Liebe Linda, wenn Du das hier gerade gelesen hast, dann weißt Du, dass ich mich bei diesem Text auf Dich bezogen habe. Ich danke Dir von Herzen für alle Stunden, die wir uns über diese Themen unterhalten haben, für deine Buchempfehlungen, alle kraftgebenden Umarmungen, deine tausend heilenden Worte und für die unglaubliche Unterstützung, auf die ich immer zählen kann. Du bist wundervoll und ich verdanke Dir so viel! Ganz viel Liebe an Dich!

 

 

 

Photo Credit: Photo by Henry Be on Unsplash

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